Kommunikation

 

Kom­mu­ni­ka­ti­on – Wie gut ist mei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on?

 

 

Und was bedeu­tet es nun, gut zu kom­mu­ni­zie­ren?
Und was ist rich­tig und wich­tig im kom­mu­ni­ka­ti­ven Mit­ein­an­der?

 

Kom­mu­ni­ka­ti­on und „Mit­ein­an­der-Reden” ist oft­mals sehr kom­pli­ziert und kom­plex. Eine Viel­zahl unter­schied­li­cher Aspek­te spie­len hier eine Rol­le. Um erfolg­reich und gut zu kom­mu­ni­zie­ren hilft es, sich an dafür maß­geb­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und Eck­pfei­lern zu ori­en­tie­ren.

 

Aber wel­che kön­nen das sein? 

Wie kann ich Gesprä­che so vor­be­rei­ten und gestal­ten, dass sie für alle Gesprächs­part­ner ange­nehm und damit auch erfolg­reich ver­lau­fen?

Wel­che Grund­hal­tung ist nütz­lich, wenn ich auf Augen­hö­he mit ande­ren kom­mu­ni­zie­re?

 

Wir alle kom­mu­ni­zie­ren täg­lich unent­wegt mit ande­ren, ob ver­bal oder non­ver­bal, ob in per­sön­li­chen Gesprä­chen, am Tele­fon, bei Reden und bei Vor­trä­gen, bei Prä­sen­ta­tio­nen, im Schrift­ver­kehr oder bei vir­tu­el­len Kon­tak­ten und wir­ken selbst auch dann noch auf Ande­re, ohne mit Ihnen in direk­ten Kon­takt oder Dia­log zu tre­ten.

 

 

In Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Work­shops kön­nen wir ein­zel­ne Seg­men­te, kom­bi­niert oder in ihrer Gesamt­heit uns neu und anders bewusst und erleb­bar machen, unse­re eige­nen Wahr­neh­mungs-, Denk- und Ver­hal­tens­mus­ter erken­nen und defi­nie­ren und sie bewuss­ter ver­än­dern.

 

Jeder meint, dass sei­ne Wirk­lich­keit die wirk­li­che Wirk­lich­keit ist. ( Paul Watz­la­wick)

 

©Bild­aus­schnitt Andre­as Focks (Thea­ter Marl)