Vertrieb

Ver­trieb – per­sön­li­che Impul­se im Rah­men gesamt­heit­li­cher Kom­mu­ni­ka­ti­on

 

 

Es gibt unzäh­li­ge her­vor­ra­gen­de Prä­sent­ti­ons­for­men, Verkaufs‑, Ver­triebs- und Mar­ke­ting­stra­te­gien, aber sie pas­sen nicht glei­cher­ma­ßen auf jeden von uns, zu unse­ren indi­vi­du­ell unter­schied­li­chen             Per­sön­lich­keits­merk­ma­len. Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen und Ser­vices wer­den sich immer ähn­li­cher.        Somit ist eine Abgren­zung zu Ande­ren nicht mehr nur allein dar­über mög­lich.

 

Es geht also nicht nur dar­um, was ver­kauft und vor­ge­stellt wird, son­dern wie es ver­kauft und vor­ge­stellt wird. Um sich abzu­he­ben, Inter­es­se und Gehör zu fin­den, ist die Art und Wei­se von Bera­tung und     Betreu­ung von Kun­den und Geschäfts­part­nern ent­schei­dend.

 

Der aus­schlag­ge­ben­de Impuls geht immer von der indi­vi­du­el­len Per­sön­lich­keit derer, die etwas               prä­sen­tie­ren und ver­kau­fen aus, qua­si von der Kom­mu­ni­ka­ti­on hin­ter der Kom­mu­ni­ka­ti­on!

 

Jeder „ver­kauft” zuerst ein­mal sich selbst und dar­über hin­aus dann das, wofür er steht!

 

Die Kom­pe­tenz eines Men­schen, sei­ne Wir­kung nach außen und sein Erfolg, wird nur zu etwa 20% vom rei­nen Fach­wis­sen bestimmt, aber zu annä­hernd 80% durch sei­ne Per­sön­lich­keit und deren indi­vi­du­el­le und kon­ti­nu­ier­li­che Ent­wick­lung.

 

 

Eige­ne Kern­kom­pe­ten­zen zu erken­nen und sie bewuss­ter in der ver­trieb­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on ein­zu­set­zen ist hier das Ziel von Work­shops und Ver­an­stal­tun­gen.

 

Wer als Werk­zeug nur einen Ham­mer hat, sieht in jedem Pro­blem einen Nagel. (Paul Watz­la­wick)

 

©Bild­aus­schnitt Andre­as Focks (Jobcenter/BIZ Dort­mund)